Neues personalisierbares Buch erzählt das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Einmal Prinzessin sein

Wer kennt ihn nicht – den Filmklassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“? Aus dem Medienhaus Nordkurier kommt jetzt ein gleichnamiges, zauberhaftes Buch, in dem jedes Mädchen selbst die Hauptrolle spielen darf.

Einmal in Aschenbrödels Schuh schlüpfen, einmal mit der Märchenkutsche zum Schloss fahren, einmal in Aschenbrödels Hochzeitskleid tanzen …

Aber, aber! Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal! Gewiss doch. Warum auch nicht?! Schließlich rückt Weihnachten immer näher. Höchste Zeit für geheime Sehnsüchte – und ein besonderes Märchen. Eines, in dem kleine und große Mädels selbst einmal Prinzessin sein können. Eines, in dem sie durch den Schnee reiten, ein silbergewirktes Ballkleid tragen und den Königssohn necken können. Vor allem aber eines, in dem die Prinzessin ihren Namen trägt! Kurzum eines, in dem Mädchenträume endlich und wahrhaftig in Erfüllung gehen.

Dafür braucht es natürlich nicht irgendein Märchen, sondern das Eine, Entzückendste, Gehimnisvollste: „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die wohl schönste Liebesgeschichte aus dem Reich der Feen und Zauberer. Uralt und mehr als tausendfach erzählt. Wie aber wird ein solcher Prinzessinnen-Traum Wirklichkeit?

Langsam, langsam ... Und: Gut zuhören! Seit nunmehr 45 Jahren begeistert der überaus beliebte Filmklassiker, immer neue Generationen und absofort ist fast jeder Wunsch erfüllbar. So können jetzt alle Fantasie-Prinzessinnen in die Rolle des Aschenbrödels schlüpfen!

 

Das neue personalisierbare Märchenbuch der Nordkurier Mediengruppe macht es möglich. Gern haben sich Autorin Anne Breitsprecher und Illustratorin Stephanie Wunder des märchenhaften Stoffs angenommen. „Schon als Kind fand ich diese kleine, freche Prinzessin cool“, meint Anne Breitsprecher. Deshalb wisse sie gar nicht mehr genau, wie oft sie „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ seither gesehen und geradezu „eingeatmet“ habe. Dennoch, bevor sie sich an den Schreibtisch setzte, schaute sie sich den Film noch einmal ganz genau an: „In Zeitlupe – sechs Stunden!“

Das Geheimnis um den Küchenjungen

Beim Schreiben der Geschichte war ihr wichtig, dass die Sprache nicht so gestelzt oder altbacken daherkommt. Deshalb werkeln bei ihr auch nicht Knechte und Mägde auf dem Gut, sondern Hofarbeiter. „Ich habe es so erzählt, wie ich mir ein modernes Märchen vorstelle.“ Schließlich sei Aschenbrödel ein taffes Mädchen, das auf Bäume klettert, ungestüm reitet und dem Prinzen immer neue Rätsel aufgibt. „Besonders pfiffige Leser werden bei der Gelegenheit sicher auch enträtseln, warum Aschenbrödel eigentlich den Küchenjungen heiraten müsste ...“, kann sich die 35-Jährige eine verschmitzte Anmerkung nicht verkneifen.

Auch Stephanie Wunder hat sich das Kultmärchen mehrere Male angeschaut, ehe sie ihren digitalen Stift über das Grafiktablet wandern ließ. „Natürlich durfte dabei eine große Tüte Popcorn nicht fehlen“, verrät die Zeichnerin lachend. Damit die Komposition der einzelnen Szenen zur Filmvorlage passt, notierte sie sich schon während ihrer privaten „Flimmerstunde“ akribisch, welche Bilder später am besten auf Papier zur Wirkung kommen könnten. „Weil alle Aschenbrödel-Freunde ihre Lieblingsszenen im Buch wiederfinden sollen, habe ich versucht, mich an den Filmklassiker zu halten.“

Was auf diese Weise „mit Zeichenstift und Schreibfeder“ entstand, ist ein Märchenbuch, das jedes Mädchen zur Prinzessin werden lässt, mit bezaubernden Bildern und einer romantischen Geschichte, die zu Herzen geht.

Ein Buch also nur für Mädchen? „Keinesfalls“, meinen die beiden. „Kleine Jungs können ja schon mal ein bisschen vorausträumen und sich einen Lieblingsnamen für ihre künftige Traum-Prinzessin auswählen.“

Und während Aschenbrödel beim Hinaufsteigen der Schlossstufen zum Ballsaal noch schüchtern in sich hineinfragt: „Mach ich‘s, mach ich‘s nicht ...?“, sollten alle Fans weniger zaghaft sein. Also die Neuerscheinung einfach bestellen unter www.das-aschenbroedel-buch.de. Alsbald jagen unzählige Prinzessinnen mit ihrem Prinzen im Schnee um die Wette, tanzen unerkannt auf dem Ball und lassen sich am märchenhaften Ende ihren Schuh zurückbringen ...

Autorin: Gerlinde Bauszus
Foto: Markus Reich

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